Burning red sky

Himmelsröte

VIEWFINDR hat einen revolutionären Algorithmus zur Vorhersage von brennendem roten Himmel für Landschaftsfotografen entwickelt. Die Parameterausgabe zeigt eine Wahrscheinlichkeit für ein rotes Nachleuchten bei mittelhohen und hohen Wolken mit einer Höhe von über 2000m über dem Meeresspiegel. Die Genauigkeit ist höher als bei jeder anderen Wetter-App.

Viewfindr Wetterparameter

Himmelsröte Tutorial

Afterglow Forecast Parameter

Dieser Parameter zeigt die Wahrscheinlichkeit für rote Wolken bei Sonnenuntergang und Sonnenaufgang, auch als Abenderöte oder Morgenröte bekannt. Der Parameter berücksichtigt Mittelhohe Wolken zwischen 2km – 7km über Meeresspiegel, und Hohe Wolken zwischen 7km – 12km. Die Niedrigen Wolken zwischen 0km – 2km wirken sich störend auf die Himmelsröte aus. Diese werden im Parameter „Sichtbarkeit Himmelsröte“ mit einberechnet.

Es ist deshalb unbedingt zusätzlich der Parameter „Sichtbarkeit Himmelsröte“ zu beachten!

Für eine Abendröte und Morgenröte an Niedrigen Wolken zwischen 0km – 2km bitte den Parameter „Goldene Wolken“ beachten. Dieser berechnet mögliche Lichtstimmungen an Niedrigen Wolken bei Sonnenuntergang und Sonnenaufgang.

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Sonnenaufgang & Untergang Uhrzeit

Die exakte Uhrzeit für den Sonnenaufgang und Untergang für dein Motiv ist der Leiste mit den Uhrzeiten für Sonnenaufgang und Untergang zu entnehmen. Die Uhrzeit ändert sich mit dem Ort und der Jahreszeit ständig. Als Referenz dient die Mitte deines Displays, auf diesen Ort beziehen sich die Uhrzeiten.

Zum Beobachten der Himmelsröte 30min vor Sonnenaufgang vor Ort sein und bis 30min nach Sonnenuntergang vor Ort bleiben. Die Himmelsröte tritt immer auf, wenn die Sonne unterhalb des Horizontes steht. Die Himmelsröte kann zwischen 5min und 30min anhalten.

Wahrscheinlichkeit

Die Skala zeigt dir die Wahrscheinlichkeit, dass es für den durch das Farboverlay markierten Bereich rote Wolken gibt. Das Maximum ist 80%. Bitte bedenken: Wenn keine Himmelsröte vorhergesagt ist und es tritt keine Himmelsröte auf, dann zählt auch dies als korrekte Vorhersage! Du möchtest schließlich auch wissen, an welchen Tagen du besser nicht fotografieren gehst. Beachte auch, dass kaum Kausalität zwischen einer hohen Wahrscheinlichkeit und einem besonders rotem Himmel besteht. Auch bei einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit kann es sein, dass nur ein paar rote Wolken zu sehen sind und umgekehrt. Die tatsächliche Menge der Himmelsröte ist abhängig von lokalen Strukturen in den Wolken und kann nicht vorhergesagt werden. 

Auf Wunsch der Mehrheit der Nutzer wurde der Algorithmus auf „lieber Nichts verpassen, dafür öfters leer ausgehen“ angepasst. Der Algorithmus hat deshalb eine Tendenz dazu, eine höhere Wahrscheinlichkeit anzuzeigen, um zu verhindern, dass er zu wenig anzeigt und man somit etwas verpasst. In grenzwertigen Situationen kann der Algorithmus deshalb eine hohe Wahrscheinlichkeit anzeigen, obwohl z.B. deutlich weniger Wolken vorhanden sind, oder die Sonne durch Wolken am Horizont verdeckt wird. 

Der Algorithmus ist nur so gut wie die Genauigkeit, mit der das zu Grunde liegende Wettermodell die Position der Wolken vorhersagt. 

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Vorhersage-Uhrzeit

Durch scrollen der Zeitleiste kann das Datum geändert werden. Durch einen Pfeil nach oben wird der Sonnenaufgang, durch einen Pfeil nach unten der Sonnenuntergang am jeweiligen Datum markiert.

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Position der roten Wolken

Das rote Farboverlay auf der Karte zeigt den Ort der roten Wolken, an dem sich diese im Zenit befinden.

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Wolkenvorhersage einblenden

Mit Hilfe des Wolken-Symbols in der Tool-Leiste lassen sich die Mittelhohen- und die Hohen Wolken einblenden. Es lässt sich hierdurch besser einschätzen, wie die Wolkensituation zum Vorhersagezeitpunkt sein wird. Es lässt sich erkennen, ob die Himmelsröte an Mittelhohen Wolken oder Hohen Wolken auftritt.

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Beobachtungskreise

In der Tool-Leiste lassen sich zwei Beobachtungskreise einblenden. Der innere Kreis hat einen Radius von 50km und bezieht sich auf die Mittelhohen Wolken. Der äußere Kreis hat einen Radius von 100km und bezieht sich auf die Hohen Wolken.

Durch die Höhe von 2km – 7km der Mittelhohen Wolken können wir diese nicht so weit über dem Horizont beobachten, wie die Hohen Wolken. Durch die Höhe von 7km – 12km lassen sich diese über eine größere Distanz beobachten.

Bildet sich die Himmelsröte an Hohen Wolken, dann lässt sich diese im Umkreis des äußeren Kreises beobachten. Findet die Himmelsröte an Mittelhohen Wolken statt, so dient der innere Kreis als Referenz. Befinden sich die durch das Farboverlay rot markierten Wolken außerhalb der Kreise, ist es nicht möglich die roten Wolken vom Mittelpunkt der Kreise zu beobachten.

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Zeitliche und örtliche Abweichungen

In der Wolkenprognose durch das Wettermodell kann es zu Abweichungen kommen. Dies ist normal und lässt sich nicht vermeiden, so sehr wir dies auch wollen. Es kann deshalb sein, dass der Ort der „echten“ Wolken ein paar Dutzend Kilometer vom Ort der Wolken in der Computersimulation unserer Wettervorhersage abweicht.

Dies ist nicht schlimm, wenn es sich um extrem große Wolkenfronten handelt, die sich über hunderte Kilometer erstrecken. Die Abweichung ist dann minimal. Bei kleinen, lokalen Wolkenfeldern kann es jedoch vorkommen, dass diese in der Realität in einer ganz anderen Richtung am Himmel zu sehen sind.

Aus diesem Grund empfehlen wir, die Karte nicht zu „tief“ zu zoomen, sondern lieber eine grobe Ansicht zu verwenden. Im Beispiel ist eine große zusammenhängende Wolkenfront zu sehen, sowie mehrere lokale Bereiche, die durch unseren Algorithmus rot markiert werden. Bei den kleinen, lokalen Bereichen machen die Abweichungen viel aus.

Im abgebildeten Beispiel sind sehr lokal begrenzte rote Streifen zu sehen. Auch wenn in diesem Bereich eine hohe Wahrscheinlichkeit zu sehen ist, wird es kaum zu einer Himmelsröte kommen. Im Vergleich dazu sind in der Umgebung deutlich größere Bereiche rot eingefärbt. Bitte deshalb für den Erfolg nur große zusammenhängende Bereiche hoher Wahrscheinlichkeit berücksichtigen.

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Den richtigen Foto-Ort/die richtige View auswählen

Wähle einen Fotospot, bei dem du in Richtung der Sonne fotografierst. In Richtung der Sonne ist die rote Farbe am intensivsten. Verwende hierzu das Tool für die Richtung des Sonnenaufgangs und Sonnenuntergangs. Das Farboverlay markiert den Ort, an dem die roten Wolken am Himmel stehen. Damit die roten Wolken über deinem Motiv zu finden sind solltest du dich so platzieren, dass du in Richtung der Sonne schaust. Der Bereich der höchsten Wahrscheinlichkeit sollte dabei, in Richtung der Sonne betrachtet, vor dir liegen. Der Zeichnung entnimmst du den Grund dafür. Du möchtest die roten Wolken nicht über deinem Kopf haben, sondern über deinem Fotomotiv.

Im abgebildeten Beispiel ist eine Vorhersage der Morgenröte zu sehen, der Sonnenaufgang findet im Nordosten statt. Damit möglichst viele rote Wolken im Foto zu sehen sind ist es sinnvoll ein Fotomotiv so zu wählen, dass der größte Teil des roten Farbmarkierung vor dir liegt.

Dieses Beispiel zeigt eine ungünstige Positionierung. In diesem Fall wäre der größte Anteil der roten Wolken in deinem Rücken, wenn du fotografieren gehst. Die Farbe der Morgenröte auf der gegenüberliegenden Seite des Sonnenaufgangs ist meistens weniger intensiv.

Mit Hilfe der beiden Beobachtungskreise kannst du den maximalen Abstand feststellen, den du zum roten Farboverlay haben darfst, um noch eine sinnvolle Menge an Himmelsröte über dem Horizont zu sehen. Blende hierzu abwechselnd die Hohen Wolken und Mittelhohen Wolken ein. Wenn das rote Farboverlay mit den Wolken deckungsgleich ist, dann weist du mit welchem Wolkentyp du es zu tun hast und welcher Beobachtungskreis als Referenz dient. Der innere Beobachtungskreis gilt den Mittelhohen Wolken, der äußere Beobachtungskreis gilt den Hohen Wolken.

Da Mittelhohe Wolken zwischen 2-7km hochstehen und Hohe Wolken zwischen 7-12km kannst du Hohe Wolken noch aus einer größeren Distanz beobachten.

Wähle den Himmelsröte-Parameter

Wähle aus der Zeitleiste die Uhrzeit aus, die dem Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang in deiner Region am nächsten ist. Am Kopf der Landkarte siehst du die genaue Zeit für die Mitte des Kartenausschnitts. Je transparenter die Karte ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Wolken rot leuchten. Wenn du eine transparente Region siehst, merke dir diese.

Sonnenstand überprüfen

Der Sonnenstand ändert sich mit der Jahreszeit. Auf der kleinen Karte unter dem Fotospot kannst du sehen, ob die Sonne im Bildwinkel des Fotospots auf- oder untergeht.

Überprüfe die Sichtbarkeit

Ändere den Wetterparameter von „Himmelsröte“ in Himmelsröte Sichtbarkeit“. Wenn die Karte in demselben Bereich transparent ist, ist die Chance, den brennenden Himmel zu sehen, groß.

Wähle den richtigen Fotospot

Tippe einfach auf einen gut sichtbaren Fotospot im Bereich, wo die Wahrscheinlichkeit besonders hoch ist. Eine kleine Vorschau öffnet sich. Tippe auf die Vorschau.

Wähle den Himmelsröte-Parameter

Wähle aus der Zeitleiste die Uhrzeit aus, die dem Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang in deiner Region am nächsten ist. Am Kopf der Landkarte siehst du die genaue Zeit für die Mitte des Kartenausschnitts. Je transparenter die Karte ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Wolken rot leuchten. Wenn du eine transparente Region siehst, merke dir diese.

Überprüfe die Sichtbarkeit

Ändere den Wetterparameter von „Himmelsröte“ in Himmelsröte Sichtbarkeit“. Wenn die Karte in demselben Bereich transparent ist, ist die Chance, den brennenden Himmel zu sehen, groß.

Sonnenstand überprüfen

Der Sonnenstand ändert sich mit der Jahreszeit. Auf der kleinen Karte unter dem Fotospot kannst du sehen, ob die Sonne im Bildwinkel des Fotospots auf- oder untergeht.

Wähle den richtigen Fotospot

Tippe einfach auf einen gut sichtbaren Fotospot im Bereich, wo die Wahrscheinlichkeit besonders hoch ist. Eine kleine Vorschau öffnet sich. Tippe auf die Vorschau.

"Himmelsröte" Tutorial

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Einen Fotospot verbinden

Wenn du einen neuen Fotospot hochlädst, führst du andere Fotografen. Einen Fotospot mit dem „Himmelsröte“ Parameter zu verbinden ist kein Wunschkonzert. Verbinde nur Fotospots mit dem Parameter, die tatsächlich bei einem Morgenrot oder Abendrot fotografiert werden können.

Wie der Algorithmus funktioniert

Um die Wahrscheinlichkeit eines brennenden Himmels bei Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang zu berechnen, verwenden wir Wettermodell-Rohdaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Wir verwenden 3D-Wolkendaten in Kombination mit astronomischen Gleichungen. Für jeden Fotopot berechnen wir den genauen Zeitpunkt des Sonnenauf- bzw. Untergangs und die genaue Richtung der Sonne. Anschließend „scannen“ wir durch die 3D-Wettermodell-Wolkenschichten, um die Wahrscheinlichkeit zu berechnen.

Wie genau, bleibt unser Geheimnis. Anschließend berechnen wir die Auswirkungen von Regen, Schnee und Nebel, welche die Wahrscheinlichkeit, dass Licht durch die Atmosphäre dringt, auf Null reduzieren. Wir verwenden nicht den bereits vorhandenen Algorithmus der „Skyfire App“. Unser Algorithmus ist viel komplexer und genauer.

Allgemeines zur Wettervorhersage, dass du wissen solltest!

Computersimulation

Die Wettervorhersage in VIEWFINDR ist eine Computersimulation, die sehr Realitätsnah das kommende Wetter prognostiziert. Die Vorhersage ist jedoch nicht exakt die Realität und es wird zu Abweichungen kommen.

In VIEWFINDR werden alle 3h neue Wetterdaten zur Verfügung gestellt. Wenn du zum Beispiel am Morgen nach der Abendröte schaust, dann wird sich die Vorhersage noch mehrmals ändern. Das ist vollkommen normal und das ist auch gut so!

Je näher der Termin, also der Sonnenuntergang am Abend, rückt, desto geringer wird die Abweichung der Computersimulation von der Realität. Die Vorhersage wird präziser. Bevor du final zum Fotografieren aufbrichst, solltest du dir deshalb noch einmal die aktuelle Vorhersage anschauen.

Bevor du zu deiner Fototour aufbrichst solltest du noch einmal in VIEWFINDR die aktualisierten Wetterdaten betrachten. Wenn sich die Wahrscheinlichkeit geringer geworden ist, dann sei nicht sauer, denn dann hat dir die Vorhersage eine erfolglose Fototour erspart!

Die Wettervorhersage ist in VIEWFINDR auf 24h für lokale Wettermodelle und 72h für kontinentale Wettermodelle begrenzt. Es ist nicht sinnvoll für einen längeren Zeitraum in die Zukunft zu schauen. Die Vorhersage wird ungenau und ist nicht zuverlässig. Wetterapps, die Vorhersagen von mehr als 3 Tagen erlauben, jedoch keinerlei Hinweis darauf erbringen, dass die Vorhersage extrem ungenau ist, sind eine Schande. Dies erweckt den Eindruck, dass Wettervorhersage nicht funktioniert. Doch Wettervorhersage funktioniert sehr gut, wenn auch nicht mehr als 72h in die Zukunft.

Auflösung der Wetterdaten

Genauso wie die Auflösung deiner Kamera limitiert ist, diese also kein „unendlich“ scharfes Foto aufnahmen kann, so ist auch die Auflösung des Wettermodells limitiert. Diese beträgt für die mitteleuropäischen Wetterdaten 2,8km und für die europäischen Wetterdaten 7km.

Strukturen und Eigenschaften der Landschaft, die nicht so groß sind, werden durch das Modell gemittelt. Wenn ein Berg z.B. 800m hoch ist, das Tal nebenan ist 400m hoch, dann ist die Landschaft für das Wettermodell in diesem „Pixel“ 600m hoch, entsprechend der durchschnittlichen Höhe.

Dies bedeutet, dass kleine Strukturen, wie enge Bergtäler oder lokale kleine Flusstäler durch das Modell nicht richtig erfasst werden können. Dies ist nicht schlimm, du musst nur lernen damit umzugehen. Wenn ein Tal in den Bergen deutlich kleiner ist als die Auflösung unseres Wettermodells, dann musst du Interpolieren.

Kleine Tälern enden immer in größeren Tälern. Du kannst deshalb das Wetter im nächst größeren Tal als gute Referenz für das Wetter in einem kleineren, angrenzenden Tal verwenden. Im Beispiel ist zu sehen, dass das große Tal mit Nebel gefüllt ist. Mit ziemlicher Sicherheit ist dann auch das kleine Tal mit Nebel gefüllt.

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Dieses Beispiel zeigt, wie das Wettermodell die Landschaft sieht. Die Gebirge zerfallen in einzelne grobe Pixel. 

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Durch die limitierte Auflösung wird die Wolkenschicht/Nebelschicht nicht bis in jedes kleine Tal gezeichnet.

Unsere Wetterparameter

Burning red sky

Anhand der 3D-Wolken-, Regen- und Sonnenposition berechnen wir die Wahrscheinlichkeit brennender Wolken.

Fog layer height

Wir berechnen die Höhe der Oberseite von Nebel.

Thunderstorm cells

Numerische Berechnung der Position von Gewitterzellen.

Clear night sky

Erfahre welche Fotospots für Astrofotografie wolkenlos sein werden.

Find perfect water reflections for your landscape photos.

Finde perfekte Wasserspiegelungen für dein Foto.

Visible sunriseset

Wolkenfreie Sonnenaufgänge sind schöner als grauer Himmel. Wir sagen diese vorher.

Structured sky

Wolken mit Lücken, perfekt zur Langzeitbelichtung.

Photo contrast

Vorhersage von wolkenfreiem Himmel für den besten Kontrast.

Blue hour

Die perfekte Blaue Stunde ohne Wolken mit schönem Dämmerlicht.

Screening smoke

Eine feine Nebelschicht über Graslandschaften. Wir sagen dir wann und wo.

Unsere Wetterparameter

Burning red sky

Anhand der 3D-Wolken-, Regen- und Sonnenposition berechnen wir die Wahrscheinlichkeit brennender Wolken.

Fog layer height

Wir berechnen die Höhe der Oberseite von Nebel.

Thunderstorm cells

Numerische Berechnung der Position von Gewitterzellen.

Clear night sky

Erfahre welche Fotospots für Astrofotografie wolkenlos sein werden.

Find perfect water reflections for your landscape photos.

Finde perfekte Wasserspiegelungen für dein Foto.

Visible sunriseset

Wolkenfreie Sonnenaufgänge sind schöner als grauer Himmel. Wir sagen diese vorher.

Structured sky

Wolken mit Lücken, perfekt zur Langzeitbelichtung.

Photo contrast

Vorhersage von wolkenfreiem Himmel für den besten Kontrast.

Blue hour

Die perfekte Blaue Stunde ohne Wolken mit schönem Dämmerlicht.

Screening smoke

Eine feine Nebelschicht über Graslandschaften. Wir sagen dir wann und wo.

M.Sc. Stefan Engel

Gründer, Entwickler

M.Sc. Stefan Engel
B.Sc. Bastian Werner

Gründer, Geschäftsführer

B.Sc. Bastian Werner
Dipl. Met. J. Lang

Gründer, Meteorologe

Dipl. Met. J. Lang
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